Besondere Pflege für kleine Hunde

Klein bedeutet bei Hunden nicht unbedingt einfacher. Wenn Sie einen kleinen Hund haben, wissen Sie bereits, dass sie große Persönlichkeiten besitzen – aber wussten Sie auch, dass sie besondere Pflegebedürfnisse haben? Ob lebhafter Chihuahua, treuer Yorkie oder verspielter Pomeranian: Indem Sie auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Hundes eingehen, ermöglichen Sie ihm ein optimales Leben. Hier sind einige Tipps für die Pflege Ihres kleinen Vierbeiners.

Halten Sie sie bei einer angenehmen Temperatur

Wussten Sie, dass viele kleine Hunde ursprünglich als Schoßwärmer für Adlige gezüchtet wurden? Ironisch, denn kleine Hunde verlieren schneller Körperwärme. An kalten Tagen sollten Sie die Heizung etwas höher drehen und ihnen einen warmen Pullover anziehen, wenn Sie spazieren gehen. Doch auch Hitze ist für kleine Hunde problematisch. Bei hohen Temperaturen sollten Sie sie mit einem Hundetrinkbrunnen hydriert halten und die Klimaanlage einschalten. Leben Sie in einer Region mit extremen Temperaturen und sind oft nicht zu Hause? Eine Haustierkamera hilft Ihnen, sie im Blick zu behalten.

Achten Sie auf ihre Ernährung

Kleine Hunde benötigen täglich nur wenige Kalorien – Überfütterung ist daher schnell passiert. Schon ein paar zusätzliche Leckerlis können zu Übergewicht führen, was das Risiko für Diabetes, Herzerkrankungen und Arthrose erhöht. Einige Rassen wie Dackel, Scottish Terrier und Möpse neigen genetisch zu Gewichtsproblemen. Fragen Sie Ihren Tierarzt nach der idealen Futtermenge, nutzen Sie einen automatischen Futterautomaten für portionierte Mahlzeiten, und gehen Sie sparsam mit Leckerlis um.


Kümmern Sie sich um ihre kleinen Zähne

Ein kleiner Hund bedeutet ein kleines Maul mit eng stehenden Zähnen – was die Zahnpflege erschwert und Plaque begünstigt. Gewöhnen Sie Ihren Hund früh an eine Hundezahnbürste und spezielle Zahnpasta. Zahnpflege-Snacks und jährliche Tierarztreinigung helfen zusätzlich.

Geben Sie ihnen Struktur

Viele kleine Rassen wie Corgis, Beagles und Terrier lieben Training und klare Regeln – genau wie große Hunde. Tatsächlich sind sie oft sehr intelligent und lernen schnell. Nutzen Sie eine Haustierkamera, um Verhaltensprobleme früh zu erkennen.

Passen Sie ihr Bewegungspensum an

Kleine Hunde brauchen viel Spielzeit, aber weniger Platz als große Rassen. Neben Spaziergängen halten Indoor-Spiele und Gartenaktivitäten sie fit. Da sie schnell durstig werden, sorgt ein automatischer Trinkbrunnen für frisches Wasser.

Ihr kleiner Hund verdient ebenso viel Aufmerksamkeit wie ein großer – wenn nicht sogar mehr. Mit der richtigen Pflege und intelligenten Lösungen wie automatischen Futterautomaten und Haustierkameras unterstützen Sie sein Wohlbefinden. Diese kleinen Energiebündel schenken uns so viel Liebe und Freude – mit diesen Tipps geben Sie etwas zurück.

 

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